Jun
28
2008
2

TourBB Blog – So wirds gemacht!

Der eine oder andere wird sich vielleicht gefragt haben, wie ich die ganze technische Seite des TourBB Blog’s gehandelt habe. Wie z.B. Erstellung des Blogs und welche Plugins. Oder die Datenerfassung und -übertragung.
Zum Blog:

  • verwendet wird das kostenlose und geradezu geniale Blogsystem WordPress
  • als nächstes habe ich eine Mailadresse/-box eingerichtet, an die alle Tagesberichte gesendet wurden .
  • mit dem WordPress-Plugin Postie werden dann die Mails abgerufen und automatisch veröffentlicht. Im Mailanhang befindliche Bilder fügt das Plugin selbständig in den Blogbeitrag ein.
  • damit die Mails regelmäßig und automatisch abgerufen werden, habe ich bei Cronjob.de einen Cronjob eingerichtet durch den alle fünf Minuten die Mails gecheckt werden.
  • für die Darstellung der GPS-Daten via Google Maps nutze ich das WordPress Plugin XML Google Maps . Das überprüft den Inhalt jedes Posts. Wenn ein Link zu einer GPX- oder KML-Datei gefunden wird, wird diese verwendet und deren Daten dargestellt. Auf Wunsch auch, wie hier im Blog, mit Höhen- und/oder Geschwindigkeitsprofil.
  • um eine schnelle Administration des Blogs via Mobiltelefon zu erleichtern, nutze ich das WordPress-Plugin WPhone. Das macht die Adminseiten schlanker und besser darstellbar auf mobilen Geräten.

Zur Datenerfassung/-übertragung:

  • Die GPS Daten für den Blog wurden mit einem Garmin GPSMap 60CX Gerät aufgezeichnet. Dieses legt für jeden Tag eine GPX-Datei mit dem Track (Wegaufzeichnung) des Tages auf einer MicroSD-Karte ab.
  • Diese Datei wurde dann jeden Tag per FTP vom Mobiltelefon auf den Server geladen.
  • Den Link zur Datei musste ich dann lediglich in die Mail mit dem Post einfügen (im HTML-Quelltext) damit die Daten vom XML-GoogleMaps-Plugin verarbeitet werden.
  • Dann, wie gesagt, noch die Mail mit dem Bericht verfasst und mitsamt der Bilder an den Blog gesendet.

Das war’s.
Na, noch nicht so ganz. Ulrike und André hatten dann noch jede Menge damit zu tun, meine Schreib- und Tippfehler auszubügeln.
Als Mobiltelefon kam anfangs ein Nokia E90 zum Einsatz. Dieses war dafür geradezu perfekt geeignet (lediglich die kurze Akkulaufzeit war ein Problem).
Nachdem mir mein Wunderwerk der Technik gestohlen wurde (grrrr…. 🙁 ), habe ich mir erst mal einen XDA Terra besorgt. Der hat leider kein UMTS, was den Datentransfer deutlich langsamer machte. Dafür hält der Akku jedoch wesentlich länger. Größte Mankos aber sind die (im Vergleich zum E90) deutlich schlechtere Kamera und die nicht mal Ansatzweise so komfortable Tastatur.
Alles in allem, hat das absolut perfekt funktioniert und ich werde dies auch für zukünftige Projekte nutzen.

Na und zu guter letzt darf natürlich nicht mein geliebter „Drahtesel“ vergessen werden. Das gute Reiserad von Fahrradstation hat mir hervorragende Dienste geleistet und wird mich noch auf so mancher Tour begleiten und voranbringen. Das Dilemma mit dem Sattel ist wohl eher meinem (un)sportlichen Gewicht und der falschen Wahl des selbigen zuzuschreiben. Leider habe ich das Problem erst auf der Tour erkannt. Schliesslich hätte ich bei Fahrradstation innerhalb von 14 Tagen nach Kauf den Sattel noch austauschen lassen können.

Written by Piet in: Howto zum Blog,Tipps und Tricks |
Jun
16
2008
16

TOURBB geschafft, und was nun?

Das wird es doch wohl nicht gewesen sein!?

Natürlich nicht. Dieser Blog soll und wird hiermit nicht geschlossen werden!

Erst mal bin ich zurück in meinem Alltag. Jetzt werde ich erst mal wieder 10 Dienste am Stück arbeiten (normale Härte, nichts ungewöhnliches) und so nebenbei noch die diversen anderen Projekte wie Webseiten und so, an denen ich arbeite, auf den aktuellen Stand bringen.

In den nächsten Tagen/Wochen werde ich die GPS-Daten der Tour von meinen Irr- und Abwegen bereinigen und die „saubere“ Version der Daten hier zum Download bereitstellen. Außerdem werde ich die, im Laufe der Tour, gesammelten Informationen aufarbeiten und in entsprechende Rubriken einpflegen. So soll die Grundlage für eine Informationssammlung zu dieser Tour entstehen.

Und hier seid ihr gefordert!!!

Alle die die Tour fahren, sei es im Ganzen oder in Teiletappen, sind hier aufgefordert, ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu posten. Auch GPS-Daten, Tipps rund um die TourBB und besondere Anregungen sind von Vorteil. Vielleicht gelingt es uns so, eine Informationsplattform zu dieser tollen Radroute aufzubauen.

Written by Piet in: Allgemeines |
Jun
13
2008
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Etappe 12 – Freitag der 13.

Ahlimbsmühle – Strausberg (Nord), 13. Juni, 122 km

Ich hab’s geschafft! Heute um 17:33 Uhr traf ich endlich in Strausberg ein. Der Kreis schließt sich.

Ich hatte mal wieder den richtigen Riecher!

Es hat geregnet, es hat verdammt viel geregnet! Und es war nicht wirklich schön, aber ich habe es doch geschafft, mich an meine geplanten 12 Etappen zu halten 🙂 .

Der eine oder andere wird sich schon gewundert haben. „Warum macht der plötzlich doch so lange Tagesetappen? Hat der etwa vor eher am Ziel zu sein?“

Richtig. Genau das war mein Gedanke, aber da ich mir meiner selbst nicht so sicher war, wollte ich erst mal Tatsachen schaffen, bevor ich darüber rede.

Gut geschlafen und gut gefrühstückt, konnte es dann, bei strömendem Regen, auf die Piste gehen. Wie auch  schon in den letzten Tagen ging es auf sehr gute Asphaltwege und –straßen. Nach einigen Stunden hat jedoch meine Gore-Jacke dem Dauerregen nichts mehr entgegenzusetzen und ich war durch und durch nass. Durchhalten! Die Parole des Tages. Die gerade mal 12 Grad Lufttemperatur trugen auch nicht gerade zum Wohlbefinden bei. Etwas später als die Jacke, haben dann auch die Schuhe kapituliert und so hatte ich dann ein Dauerfußbad. Was soll’s? Muss ich durch. Habe es ja so gewollt. Abgesehen davon hatte ich während der Tour ja nun wirklich reichlich Glück mit dem Wetter. Aufgrund des ziemlich miesen Wetters heute, habe ich sehr wenig fotografiert und mich ebenso wenig umgesehen L .

Von Joachimsthal bis an die Oder war ich heute wieder mal auf bekannten Pfaden unterwegs. Ursprünglich hatte ich ja eine Übernachtung auf dem Zeltplatz Triangeltour (www.triangeltour.de) bei Stecherschleuse (Niederfinow) geplant. Den Platz kenne ich schon von anderen Touren und er ist einer meiner Lieblingscampingplätze. Nachdem ich hier eintraf, hatte ich bereits ein Drittel der Distanz bis Strausberg hinter mir. Da gab es keinen Zweifel mehr. Ich würde die Sache durchziehen. Nur kurz zuvor führte der Weg durch Chorin, allerdings um einiges abseits des bekannten Klosters. Ich habe das Kloster Chorin schon mehrfach besucht, daher diesmal kein Abstecher sondern immer „straight forward“. Lediglich ein Bild des Schiffshebewerks Niederfinow habe ich mir gegönnt. Schon einige Male habe ich mich hier mit dem Paddelboot „liften“ lassen. Immer wieder ein Erlebnis. Im Bikeline-Führer ist zwar vermerkt, dass man ab hier auf stark befahrener Straße fährt (und das ist nicht übertrieben), aber die langanhaltende und recht ordentliche Steigung vor Liepe bis kurz vor Oderberg wird mal eben verschwiegen. Die hat es durchaus in sich. Ab Liepe war auch schon immer wieder eine Sperrung der Straße nach Oderberg, wegen Bauarbeiten, ausgeschildert. Da jedoch einige Hinweisschilder anzeigten, dass die Straße bis zu einer Pension am Ortseingang von Oderberg frei wäre, hoffte ich das Beste und fuhr drauf los. In Oderberg dann tatsächlich die Baustelle. Allerdings nur knappe 100 m lang und ich konnte direkt einfahren. Frech wie Fritze mogelte ich mich an LKW und Baumaschine vorbei und stahl mich durch den Bauzaun. Schwein gehabt. Keiner hat gemeckert und ich habe nen riesigen Umweg gespart. Als nächstes erreiche ich die Oder bei Alte Schleuse und habe die Hälfte der Strecke hinter mir. Es regnet immer noch. Laut Wetterbericht sollte es ja aufklaren und deutlich besser werden. Davon ist im Moment aber nichts zu sehen.

Ein Stück fahre ich auf dem Oder-Neiße-Radweg. Ab Neuglietzen geht es wieder „Landeinwärts“. Der Abschnitt zwischen Altglietzen und Schiffmühle ist mit einem nagelneuen Pflaster versehen (im Bikeline Führer als „nicht asphaltiert vermerkt“) und lässt sich somit bestens befahren. Von Bad Freienwalde bekomme ich gar nicht so viel mit, da die Route außen herum führt. Inzwischen habe ich ca. 70 km hinter mir und ordentlichen Hunger. So richtig ist aber nix zu finden. Da ich keine Lust habe mich bei Obi an den Imbiss zu stellen, fahre ich weiter. Geduld, Geduld! Nun geht es wieder auf perfekt asphaltierten Wegen durch die Landschaft. Endlich. Ab ungefähr zwei Uhr fängt es an aufzuheitern und tatsächlich lässt sich hin und wieder die Sonne blicken. Allerdings frischt auch der Wind auf und fährt mir ordentlich durch die nassen Klamotten. Nicht so schön, aber irgendwas hat man ja immer zu meckern. Die Rettung! In Rathsdorf entdecke ich doch noch eine Einkehrmöglichkeit. Und was für eine! „Breiers Kräutergarten und Hofcafe“ Der klangvolle Name verspricht einiges und hält noch mehr. Ich bin völlig hin und weg. Die Gaststube ist gemütlich wie in Muttern’s guter Stube (nur sehr gediegen) eingerichtet. Und das Essen…. Ein Gedicht! Wenn man sein Mal auf so liebevolle Weise gereicht bekommt (siehe Foto), dann ist das eine echte Wohltat. Gestärkt, aber immer noch feucht und jetzt ein wenig ausgekühlt, steige ich wieder aufs Rad. Mit dem frischen Wind und den nassen Plünnen dauert es ziemlich lange bis ich wieder etwas wärmer werde. Wriezen, Möglin und einige andere Orte durchfahre ich. Inzwischen bin ich nur noch darauf fixiert anzukommen. Es wird Zeit!
Zwischen Reichenow und Kähnsdorf ist ja im Bikeline-Führer ein nichtasphaltierter Weg verzeichnet. Dies stimmt aber nicht (mehr). Bestens ausgebaute Fahrstraße, macht so richtig Laune. Weniger Laune macht jedoch, der heftige Anstieg. Bei Oderberg war ich noch auf ca. 0 m. Jetzt schraube ich mich auf inzwischen über 115 m hoch. Tolles Finale!

Kurz vor Kähnsdorf schlug ich die, für mich, letzte Seite im Bikeline-Führer auf. Bald darauf war ich endlich am Ziel. Auch wenn Petrus mir kurz vor dem Ende noch einen heftigen Regenguss spendierte. Meine gerade erst halbwegs getrockneten Plünnen wurden so wieder nass, aber er hat mir zur Belohnung und als „Wink des Himmels“ noch einen Regenbogen geschickt. Direkt vor dem Ziel. Na, wenn das kein tolles Finale ist …

Im Übrigen habe ich, nach ersten Messungen, ca. 5,6 kg bei dem Unternehmen eingebüßt. Ich kann es verschmerzen. Schließlich hatte viel zu viele von diesen Kilos mit auf die Tour genommen.

Das mit den über 5 Kilo war ein wenig optimistisch. Ich bin direkt nachdem ich zu Hause war auf die Waage gestiegen, dank Flüssigkeitsverlustes im Laufe des Tages war ich um einiges leichter als normal. Nach reichlich Trinken und gutem Essen komme ich heute Morgen auf immerhin noch 4,1 kg Gewichtsverlust. Das ist ja auch nicht gerade wenig.

Fazit:

Es waren zwei unvergessliche Wochen mit unglaublich tollen Erlebnissen und Begegnungen. Das Land Brandenburg ist und bleibt für mich ein äußerst attraktives Reise- und Urlaubsziel.

Der Wechsel von Landschaften, Baustilen und vor allem Charakteren und Eigenarten der Menschen sind ein echtes Erlebnis.

Um die Frage zu beantworten: „Ist das denn nicht langweilig so allein zu reisen? Fühlst du dich nicht einsam?“.

Nur als Symbol und um Einiges zu verdeutlichen. Ich habe zwei Bücher mitgenommen, um etwas zum Lesen zu haben. Eines der beiden habe ich unangetastet bei meinen Eltern gelassen. Das zweite hatte ich schon zu Hause angefangen zu lesen und mitgenommen, da es mich brennend interessierte. Ich habe während der Zeit insgesamt nicht mal 20 Seiten gelesen! So viele Menschen, die ich traf und mit denen ich in Kontakt kam. So viele Erlebnisse und natürlich auch das Schreiben der Berichte ließen mir nur wenig Zeit für Müßiggang. Oft habe ich meine Berichte erst spät in der Nacht geschrieben, da ich mit interessanten Menschen beim Gespräch zusammen saß.

Gerade wenn man allein unterwegs ist, ist man offener für andere Menschen und diese sind eher bereit sich zu öffnen.

Tour Brandenburg.

Für mich eine unvergessliche Zeit.

Vielen Dank an alle die sich meine Berichte „angetan“ haben und mir geschrieben haben.

Aber vor allem einen riesengroßen Dank an meine beiden „Ghostwriter“ Ulrike und André, die meine unzähligen Schreibfehler weitgehend korrigiert haben (und das war mit Sicherheit echt harte Arbeit).

 

Höhenprofil
Geschwindigkeits Profil
Etappe 12 Tourendaten

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Schiffshebewerk Niederfinow

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Das Auge isst mit… „Breier´s kleiner Kräutergarten“

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Die letzte Seite im Radroutenführer wird aufgeschlagen

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Regenbogen zum Finale in Strausberg

IMAGE_112.jpg
Der Kreis schließt sich
Written by Piet in: Tourenberichte |
Jun
12
2008
1

Etappe 11 – Das grosse Krabbeln

Glambecksee (Berlinchen) – Ahlimbsmühle, 12. Juni, 117 km

Die Nacht war ruhig – das Erwachen um so weniger. Ich habe mein Zelt mitten auf einer Ameisenstraße geparkt. Da die kleinen Tierchen nicht gern Umwege machen, krabbeln sie direkt über und durch mein Zelt. So viel Leben war noch nie in der kleinen Behausung. Wenigstens sind die Krabbler friedlich und aus irgend einem Grund interessieren sie sich nicht für meine Futtervorräte.
Nach einem guten Frühstück geht es wieder auf Tour. Das Wetter soll sich im Lauf des ganzen Tages wieder von der wechselhaften Seite zeigen. Zwischen dunklen Wolken und Sonnenschein ist alles zu haben.
Es geht wieder gut voran, obwohl das Motto des Tages auch „Auf und nieder, immer wieder“ lauten könnte. Schon vor Flecken Zechlin beginnt die Berg-und-Tal-Fahrt. Immer wieder, meist kurze, aber zeitweise knackige Anstiege und dann die mitunter rasanten Abfahrten. Das Rheinsberger Seengebiet ist ja bekannt für seine vielfältigen Radwandermöglichkeiten. Da wundert es nicht, dass Wegqualität und Ausschilderung dieser Etappe sehr gut sind. Deshalb komme ich auch, trotz der Steigungen, sehr gut vom Fleck.
Ab Rheinsberg fahre ich wieder auf bekannten Wegen. Ich war gerade erst zu Pfingsten (und auch schon früher) hier mit dem Rad unterwegs. Daher spare ich mir auch den Spaziergang durch den Schlosspark und mache keine Fotos (Fotos zu dieser Region von meiner Pfingsttour unter www.bergsuechtig.de). Über Menz und Neuglobsow geht es dann weiter nach Fürstenberg. Eine kleine Runde durch die Altstadt und ich wende mich in Richtung Ravensbrück. Ich passiere die Mahn- und Gedenkstätte des ehemaligen Frauen-KZ (www.ravensbrueck.de) sowie den sowjetischen Panzer, der als Ehrenmal an die Befreiung des Lagers erinnert.
Jetzt habe ich zwar schon über 60 km der geplanten 78 km hinter mir, aber Mittagspause mache ich erst in Himmelpfort, da ich dort schon die gute Küche des Gasthofs „Müllerbeek“ kennen gelernt habe. Das ist Anreiz genug, noch ein paar Kilometer zu warten. Von Himmelpfort sind es nur noch ca. 9 km zum geplanten Tagesziel Lychen. Es ist noch früh am Tag, daher beschließe ich noch die 21 km nach Templin draufzulegen, um für morgen einen kleinen Vorsprung herauszufahren. Ich traue dem Wetter nicht. Falls es morgen doch regnet, muss ich nicht so viel im Nassen strampeln.
Kurz hinter Himmelpfort dann die einzige technische Panne am Rad, die ich bisher auf der Tour habe. Schon seit einigen Kilometern lief es mit der Schaltung nicht so recht. Alle Versuche sie einzustellen fruchteten jedoch nicht. Jetzt schleift plötzlich das Hinterrad am Rahmen und mir ist sofort klar, was los ist. Im Nu habe ich das Rad „abgetakelt“, auf den Kopf gestellt, Rad und Radmutter fixiert. Schaltung wieder richtig einstellen, fertig und los. Schnell bin ich in Lychen. Somit fahre ich tatsächlich weiter nach Templin.
Während sich in Gandenitz die Dorfjugend auf das Spiel der Deutschen Elf vorbereitet, arbeite ich weiter auf dem Drahtesel. Eigentlich will ich in Templin entscheiden, ob ich auf dem Campingplatz am Fährsee übernachte oder doch noch bis Ahlimbsmühle weiterfahre. Die Wegführung durch Templin ist jedoch so verworren, dass ich erst zu spät bemerke, dass ich schon am Ortsende angelangt bin. Na wenn ich schon mal hier bin, kann ich auch gleich noch die 11 km nach Ahlimbsmühle draufpacken.
So langsam reicht es jetzt aber doch! Ahlimbsmühle erreiche ich dann schon kurz nach fünf. Das Gästehaus ist auf den ersten Schlag sympathisch, vor allem die „Paradiesbar“. In einem gemütlichen Fernsehsessel kann ich mich beim Weizen räkeln und sehe mir das desaströse Spiel „unserer Helden“ an. Da erübrigt sich jeder weitere Kommentar.

Höhenprofil
Geschwindigkeits Profil
Etappe 11 Tourendaten

Gemütlichkeit mit Hefeweizen und Wohlfühlsessel auf der Terrasse

Deutschland, deine Fans

Kloster Himmelpfort

Sowjetisches Ehrenmal in Ravensbrück

Written by Piet in: Tourenberichte |

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