Jun
05
2008
0

Etappe 4 – München liegt nicht in Bayern!?

Zeischa – Oehna, 4. Juni, heute mal eben 135 km

Das Gewitter hatte ganze Arbeit geleistet. Immerhin hatte ich für fast zwei Stunden moderate Temperaturen. Wieder ging es entlang der Schwarzen Elster, durch Bad Liebenwerda und dann die Überraschung. Ich war in München! München liegt gar nicht in Bayern. Und ein Oktoberfest gibt es hier auch. Aber ich war zu früh dran.
Kurz hinter Herzberg war der Weg durch einen umgestürzten Baum blockiert. Das Gewitter muss hier heftig gewesen sein. Die steile Deichböschung runter und wieder rauf, um das Hindernis zu umgehen, war schon ziemlich anstrengend. Für die Mühe entlohnte mich aber die Landschaft. Ein Stück weiter lag dann tatsächlich ein Fuchs auf dem Asphalt. Der war nicht etwa tot. Nein der Faulpelz sonnte sich nur. Als ich näher kam verzog er sich ins Gebüsch.
Kurz hinter Bernsdorf bemerke ich dann, dass ich mich auf dem Fläming-Skate befinde, als ich an einer der typisch urigen Schutzhütten vorbeikam. Ab jetzt radele ich auf perfekt ausgebauten Wegen. Aber leider ohne Beschilderung! Lediglich die Skaterstrecken sind bezeichnet, für mich als Radler ist das nutzlos. Ich bin heilfroh das GPS zu haben. Der Bikeline-Führer hat immer wieder Abweichungen. Aber auch die GPS-Daten führen nicht immer in die richtige Richtung. Also Augen auf und aufgepasst.
Ich rufe meinen Bergspezi Traugott an, um ihm mitzuteilen, dass ich in seinem “Einzugsbereich” bin. Er ist Geschäftsführer des Fremdenverkehrsverbands Teltow-Fläming und wittert gleich die Chance. Ein Radler, der die TourBB fährt, auf dem Fläming-Skate. Und ehe ich es mich versehe habe ich einen Interviewtermin und werde in Luckenwalde am Einstiegspunkt zum RK1 von einer Reporterin der “Märkischen Allgemeine” erwartet. Eine ganze Menge Fragen und einige Photos. Übermorgen bin ich berühmt, oder zumindest in der Zeitung. Was für eine Wende.

Ich war mir ja zu Beginn der Etappe nicht sicher, ob ich über Luckenwalde hinaus komme. Habe inzwischen immerhin 105 km geschafft und es läuft ausgesprochen gut. Trotz der Hitze bin ich flott unterwegs.
So ist es klar, dass ich noch nach Oehna weiterfahre. Dennoch wird es höchste Zeit, dass ich aus dem Sattel komme. Nur kurz drohe ich am Erlebnishof Werder der Versuchung zu erliegen, mir ein Zimmer zu nehmen. Nein. Ich ziehe das durch.
Jüterbog passiere ich im Eiltempo. Eigentlich Schade. Es gibt einiges zu sehen. In Kolzenburg führt mich das GPS mal wieder voll in die Irre. Da hilft nur noch umdrehen und suchen. Und dann komme ich doch noch auf dem Campingplatz Oehna an.
Auf den ersten Blick schon sehr einladend. Gemütlich. Noch ein angenehmer Plausch mit dem Chef von’s Janze, dann mache ich mich an die Arbeit. Es gilt die Berichte von drei Tagen nachzuholen. So hacke ich wie wild auf dem Daumenkino herum.
Aber jetzt reicht es auch!

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Etappe 4 Tourendaten

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Written by Piet in: Tourenberichte |
Jun
03
2008
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Etappe 3 – Er radelt noch!

Bagenz – Zeischa (Waldbad), 3. Juni, 115 km in 7 Stunden

Am nächsten Morgen dann ein ausgiebiges Katerfrühstück. Wir beratschlagen wie ich am schnellsten nach Cottbus und zurück komme. Da Klaus noch zur Bank muss laden sie mich und mein Fahrrad einfach in den VW Bus und setzen mich in Gallinchen ab. Von hier ist es nur eine kurze Fahrt zum Shop. Also Akku geschnappt und wieder zurück. Kati und Klaus haben ihre Besorgungen erledigt und so kann es nach Bagenz retour gehen.
Und dann geht alles sehr schnell. Ein kurzer aber herzlicher Abschied von meinen Gastgebern. Ich mache mich wieder auf die Piste. Halb zwölf. In der Mittagshitze. Wie blöd kann man sein?
Bis Spremberg ist noch alles ganz easy.
Aber dann kommt der Aufstieg zur Hochkippe Pulsberg. Der höchste Punkt der Tour. Das GPS zeigt 155m an. Auch im weiteren Verlauf der Etappe sind immer wieder Steigungen zu überwinden. Irgendwann, als ich ins Gebiet der Schwarzen Elster komme, wird es aber doch flacher.
Vorbei an Seen und kleinen Dörfern, erreiche ich den Senftenberger See. Obwohl sich hier viele Badegäste tummeln, zieht es mich nicht ins Wasser. Mir ist einfach mal unglaublich heiß und ich habe keinen Tropfen zu trinken mehr.
Am Campingplatz ist ein Imbiss. Da stärke ich mich bei Frikadellen und Radler. Ich lasse meine Flaschen mit Wasser auffüllen und die gute Frau packt mir auch noch Eiswürfel hinein. Einfach nur nett.
Weiter geht’s. Ich habe noch etliches zu schaffen.
Ich folge dem Lauf der Schwarzen Elster. Mal auf der einen, mal auf der anderen Seite. Immer wieder überquere ich den Fluß.
Dann durch Lauchhammer und Elsterwerda. Hier beginnen sich schon Gewitterwolken aufzutürmen. In der Ferne grollt schon bedrohlich der Donner. Ich mache Tempo und komme nach Haida. Eigentlich das geplante Etappenziel. Ich frage mich zu meiner avisierten Schlafgelegenheit durch. Auf dem Hof geht munter der Rasensprenger. Aber es ist niemand da. Ok. Da steht noch eine Adresse im Ort, wo ich mich auch anmelden kann. Und los. Ich finde das Haus. Aber auch hier niemand. Und das Gewitter kommt immer näher. Ein letzter Versuch noch. Ich komme noch an einer Pension vorbei und frage. Alles ausgebucht! Mist. Nochmal zum “Ferienidyll”. Immer noch keiner da. Ich rufe die Funknummer auf dem Schild an. Der nette Herr teilt mir mit, dass es gerade sehr ungünstig sei, da er auf dem Weg nach Leipzig sei um dort Werbung zu machen. Super Werbung! Gast steht auf dem Hof mit Gewitter im Nacken und darf nicht rein.
Was nun?
In Zeischa, ca. 7 km weiter, soll auch ein Campingplatz sein. Ich habe zwar inzwischen die Nase gestrichen voll. Aber irgendwo muss ich ja unterkommen. Weiter also nach Zeischa. Kein Mensch auf der Strasse da es jetzt gut regnet. Und kein Hinweiß auf den Zeltplatz. Ich fahre auf gut Glück weiter. Und tatsächlich finde ich ein Schild zum Waldbad.Damit bin ich einen schönen Bogen zurück gefahren. Schade um die Kilometer. Und es schüttet. Dann erreiche ich doch noch den Zeltplatz.
Bei dem Regen mag ich mein Zelt nicht aufbauen und entscheide mich für einen Bungalow. Sehr “rustikal”. Ostalgie pur. Aber trocken und sauber.
Ich mache mich nun daran den XDA einzurichten und schaffe es noch, ein paar Sachen in den Blog zu stellen. Bin dann aber einfach zu groggy und mache Schluss für diesen Tag.

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Etappe 3 Tourendaten

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Written by Piet in: Tourenberichte |
Jun
02
2008
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Etappe 2 – Von Langfingern und Bullenhitze

Ranzig – Bagenz, 2. Juni, 100 km in 6 1/2 Stunden

Liebe Freunde dieses Blogs! Ich bin nicht Piet, sondern André, ein Freund vom Piet, der im Moment wegen o.g. Langfinger, sagen wir mal, etwas indisponiert ist. Da ihm sein Kommunikator schlicht weg geklaut wurde, schreibe ich euch diese Zeilen. Den Tourbericht bekommt ihr, sobald der Piet wie gewohnt online sein kann. Nur soviel vorweg. Es war heiß, es war wirklich sehr heiß und dann der zu verkraftende Verlust … Trotzdem radelt er weiter, für sich (Frust soll ja bekanntlich Energien freisetzen) und für euch, um euch die TourBB näher zu bringen. Euch allen viele Grüße vom Piet. i.V. André

Hier folgt hoffentlich bald der Bericht.

Und hier bin ich nun wieder. Endlich wieder Online.
Da es mit dem neuen Smartphone noch sehr gewöhnungsbedürftig ist, lade ich heute nur die GPS-Daten hoch und lege den Rest später nach.
Ansonsten kann ich mich nur André’s Worten anschließen:
Es war heiß, es war sehr heiß!

Also was hat es nun mit den Langfingern und meiner “Indisponiertheit” auf sich?

Ebenso einfach wie frustrierend. Mir wurde auf dem Zeltplatz in Ranzig das gute Nokia E90 geklaut.
Mal abgesehen von dem finanziellen Verlust, war damit das Projekt “Tour BB Online” gefährdet. Und das sollte doch der Motor sein, der mich zusätzlich antreibt.
Nun bin ich ja eher lösungs- als poblemorientiert. Und so beschloß ich mir in Cottbus Ersatz zu besorgen. Ein altes Handy mit einer F…-Simkarte hatte ich ja noch dabei.
Und so machte ich mich doch wieder auf den Weg.
Schon morgens war es brütend heiß. Der Fährmann war geradezu entsetzt als ich ihm sagte, ich wolle noch bis hinter Cottbus radeln.
Aber irre Reisende sollte man nicht aufhalten.
Das erste Drittel der Etappe war sehr anstrengend. Immer wieder Steigungen. Aber auch Gefälle. Insgesamt ging es aber aufwärts. Auch heute war der Wind wieder mein bester Freund. Ohne ihn wäre es absolut nicht auszuhalten.
Trotz der anstrengenden Höhenunterschiede machte ich gut Strecke.
Aber die Hitze forderte ihren Tribut. Die zwei Liter Flüssigkeit in meinen Flaschen waren nach knapp 50km zu Ende und ich durstig wie eine Bergziege.
Der Supermarkt in Peitz war dann eine wahre Offenbarung. Ich deckte mich mit literweise Getränken und, jetzt kommt´s, Obst ein.
Einen Kilometer weiter, an den Peitzer Teichen, machte ich es mir bequem und genoß Bananen und Wassermelone. Die Magie der einfachen Dinge.:)
Ich trank soviel ich konnte. Als ich dann weiterfuhr war das Sitzen auf dem Rad mit dem Wasserbauch gar nicht mehr so einfach. Die Peitzer Seenlandschaft ist ein Idyll. Umso stärker der Kontrast zu den dahinter aufragenden und dampfenden Kühltürmen.

Und dann Cottbus.
Nicht wirklich eine Perle.
Aber nach einer wahren Odyssee erstand ich dann doch noch einen, zumindest annähernd, gleichwertigen Ersatz für das E90.
Allerdings muss ich mich mit dem “XDA Terra” erst noch anfreunden. Als ich den Laden schon fast verlassen hatte, fiel mir noch ein, dass der Verkäufer mir doch die Interneteinstellungen für F…ausdrucken sollte. Ich muss das Teil ja von Grund auf neu einrichten.
Also wieder rein. Das mit dem Ausdrucken war dann auch schnell erledigt und ich trat nun den Endspurt über die letzten 22km nach Bagenz an.
Am Spremberger Stausee liegt ein schöner Campingplatz. Nur leider hatte die Rezeption schon dicht gemacht. Umso freundlicher begrüßten mich aber Kati, Klaus und Hansjürgen von der Gaststätte/Pension Seeterrasse. Erst mal ein Zisch-Bier. Meine Güte, diese Hitze. Und als nächstes gleich mal ein Zimmer klar gemacht. Einfach. Aber Preiswert und ordentlich.
Dann gleich mal das neue Wunderwerk der Technik in Betrieb nehmen. Sch…! Wo ist der Akku? Liegt mit Sicherheit auf dem Tresen im Laden (hatte alles ausgepackt, da ich den Karton auf dem Fahrrad nicht brauchen konnte). Also muss ich nochmal nach Cottbus. Merde. Merde, Merde !
Aber für heute ist es zu spät. Nach einem ausgiebigen Abendmal und einem, oder mehr, Weizen, hatte ich die nötige Bettschwere und verabschiedete mich von meinen Gastwirten. Da war inzwischen die ganze Großfamilie beim Grillfest zu Gange und es herrschte Hochstimmung. Kati meinte nur, sie werde nachher nochmal klopfen und nach dem rechten schauen. Ich meinte, aber nur mit einem Sektchen!
Hätte ich geahnt was kommt…
Tief in der Nacht. Ich im tiefsten Schlummer. Ein Poltern und Stimmen auf dem Flur. Es klopft. Da stehen die doch tatsächlich, vier Mann hoch, vor meinem Zimmer und kredenzen mir ein Glas Sekt. Und ehe ich mich besinne sitzen wir in der guten Stube, plaudern und schlürfen unser Sektchen.
Irgendwann streiche ich dann aber doch die Segel.

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Tourendaten Etappe 2

Written by Piet in: Tourenberichte |
Jun
01
2008
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Etappe 1 – Es geht los!

Strausberg – Ranzig, 1. Juni, 90km in 4 3/4 Stunden

Endlich geht es los! Aufgeregt war ich schon genug. Mit der S-Bahn nach Strausberg Nord und dann aufs Rad geschwungen. Und wie immer die Sorge, dass ich was vergessen haben könnte. Aber ich merke bald, dass ich wohl eher zu viel dabei habe. Darüber sollte ich mal nachdenken. Die Sonne meinte es zu gut, aber Dank einer ständigen frischen Brise war es auszuhalten. Obwohl ich es gemütlich anging, kam ich gut voran. Der Bikeline-Führer hatte nicht gelogen. Die Etappe verlief, zum weitaus größten Teil, auf gut ausgebauten Radwegen und wenig befahrenen Straßen. Nur kurze Stücke auf Waldwegen oder Holperpflaster. Erstes größeres Zwischenziel war Fürstenwalde. Die Route führt allerdings um die Innenstadt herum. Wer mehr sehen möchte, sollte also einen kleinen Abstecher machen. Zwischen Kienbaum, Jänickendorf und Trebus gibt es schöne asphaltierte Wege, die geradezu zum Skaten einladen. Bei Kersdorfer Schleuse traf ich wieder auf die Spree und bekannte Wege. Im letzten Jahr bin ich hier auf der Märkischen Schlössertour durchgekommen. Nach knapp 60 km war es nun auch höchste Zeit für eine Pause. Beim Gasthaus an der Schleuse war der perfekte Platz dafür. So lässt es sich leben (nein, ich war brav, nur Radler und Salat!). Frisch gestärkt ging es weiter. Der Weg ist hier bestens asphaltiert und schlängelt sich, immer dicht an der Drahendorfer Spree, durch den Wald. Nach einer Weile kam mir plötzlich ein PKW, auf dem Radweg!, entgegen. Er hielt an und eine Frau sprang, wild mit einer Straßenkarte wedelnd, aus der Beifahrertür. “Halt, halt! Anhalten!” bremste sie mich aus. “Wir wollen nach (ich glaube Brietzen oder so). Aber unser T…T… (hier kommt im Fernsehen normalerweise immer ein Piepton. Sie meinte ein Navi von einem namhaften holländischen Hersteller) hat uns hier lang geführt.” Das war dann wohl von der Richtung her richtig, aber dennoch gründlich falsch. “Kommen wir hier durch?” Ich konnte die Beste beruhigen und zeigte ihr den weiteren Weg auf der Karte. Da fiel mir ein, dass am Gasthaus an der Schleuse auch ein PKW mit Campinganhänger durchgekommen war. Campingwagen!? – Typisch Holländisch… Das war bestimmt ein Roadscout, der die Strecke für den holländischen Navihersteller testen sollte (kleiner böser Scherz des Verfassers, politisch nicht korrekt, aber naja). Typisch an der Situation war auch, dass nicht der Mann nach dem Wege fragte, sondern die Frau. Er hielt sich inzwischen mit stoischer Ruhe und verbissen am Lenkrad fest. Wie auch immer. Wir setzten jeder unsere Wege fort. Und ich erreichte Beeskow. Durch die Innen- und Altstadt (hatte ich mir schon letztes Jahr angesehen) ging es weiter in Richtung Leissnitz. Mit einer winzigen, mit Muskelkraft betriebenen, Fähre über die Spree und dann nach Ranzig. An dem Zeltplatz hier war ich schon letztes Jahr. Stand da aber, zu Ostern, vor verschlossenen Türen. Diesmal hatte ich mehr Glück und wurde freundlich empfangen. Die üblichen Formalitäten und dann zur Parzelle für die kleinen Zelte(r). Direkt am Wasser, mit eigener Badestelle. Suuuper! Na erst mal den Nachbarn begrüßen (der übliche Dauercamper mit dem garantiert auf ewig immobilen Wohnmobil und einem riesigen Rottweiler/Schäferhund-Mischling, welcher deutlich aufgeschlossener und freundlicher war als sein Herrchen). Platz aussuchen und Zelt aufbauen. Der Platz direkt am Ufer war zu einladend. Also dorthin mit dem Zelt. Gerade als ich fertig war, brubbelt der Camper etwas und gestikuliert. Ich frage nach. Das Zelten dort wäre nicht erlaubt! Ob ich denn nicht die rot/weißen … gesehen hätte? Und überhaupt. Warum die an der Rezeption nichts gesagt hätten? Vielleicht, weil sie ihre Gründe haben …? Ich jedenfalls stelle ihm die selbe Frage. Warum er nicht gleich was gesagt hat? Sondern erst gewartet hat bis das Zelt steht. Na, er dachte, ich wolle nur vorbereiten. Kein Kommentar. Mein Zelt lässt sich deutlich schneller umstellen als sein Wohn”wagen”. Und so kann ich bald in das herrliche Wasser des Ranziger Sees springen. Und nun liege ich nach dem Abendessen (Würznudeln von M… aus der Tüte, na ja) vor meinem Zelt und schreibe den ersten Bericht. Morgen sollen es dann schon mal 100 km werden. Bis jetzt hält sich mein Allerwertester noch recht gut. :) Na, schaun mer mal wie das Morgen aussieht . Bildunterschriften: 1. Ross und Reiter am Start Strausberg/Nord 2. Kersdorfer Schleuse 3. Wasserwanderrastplatz an der Spree in Neubrück 4. Personenfähre Leissnitz

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Etappe 1 die GPS Daten als GPX Datei

Written by Piet in: Tourenberichte |

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