Jun
16
2008

TOURBB geschafft, und was nun?

Das wird es doch wohl nicht gewesen sein!?

Natürlich nicht. Dieser Blog soll und wird hiermit nicht geschlossen werden!

Erst mal bin ich zurück in meinem Alltag. Jetzt werde ich erst mal wieder 10 Dienste am Stück arbeiten (normale Härte, nichts ungewöhnliches) und so nebenbei noch die diversen anderen Projekte wie Webseiten und so, an denen ich arbeite, auf den aktuellen Stand bringen.

In den nächsten Tagen/Wochen werde ich die GPS-Daten der Tour von meinen Irr- und Abwegen bereinigen und die „saubere“ Version der Daten hier zum Download bereitstellen. Außerdem werde ich die, im Laufe der Tour, gesammelten Informationen aufarbeiten und in entsprechende Rubriken einpflegen. So soll die Grundlage für eine Informationssammlung zu dieser Tour entstehen.

Und hier seid ihr gefordert!!!

Alle die die Tour fahren, sei es im Ganzen oder in Teiletappen, sind hier aufgefordert, ihre Erfahrungen und Beobachtungen zu posten. Auch GPS-Daten, Tipps rund um die TourBB und besondere Anregungen sind von Vorteil. Vielleicht gelingt es uns so, eine Informationsplattform zu dieser tollen Radroute aufzubauen.

Written by Piet in: Allgemeines |

16 Comments »

  • GTP

    Der Ankündigung nach war das Vorhaben ambitioniert, das Ergebnis zeigt sich (bislang) recht banal. Auch nach mehrmaliger Lektüre erschließt sich nicht der Mehrwert dieses Reise-Tagebuchs für die interessierte Öffentlichkeit. Bezeichnet für die ‚Trivialisierung der Technik‘ ist hier auch die unbedarfte Bereitstellung eines Bewegungsprofils sowie dem unreflektierten Vertrauen in eine automatisierte Datenverarbeitung: Ersteres mag der Einzelne beurteilen, zweiteres ist für einen GPS-Dozenten recht unpassend, zumal das Profil des Fahrtmittels im direkten Vergleich mit den Daten des Bewegungsprofil recht optimistisch (+ 10 %) – bei einer Reduktion von +/- 2.000 Punkten auf 50 – interpretiert wurde und bei der brandenburgischen Topographie nicht wirklich von einem Höhenprofil gesprochen werden kann. Letztlich können die 82:01:02 h bzw. 1.156,38 km (= 14,1 km/h Durchschnitt) wie folgt zusammengefaßt werden: „Radfahren ist anstrengend und tut weh!“
    Danke für den Hinweis… Göran

    Comment | 2. Juli 2008
  • Vielen Dank für den Kaktus!

    Ich werde mal deine geistigen Ergüsse
    kommentieren, um angemessen darauf eingehen zu können.

    Der Ankündigung nach war das
    Vorhaben ambitioniert,
    Kommentar:
    1073km in 12 Etappen.
    Das klingt nicht wirklich extrem ambitioniert!?

    das Ergebnis zeigt sich (bislang) recht
    banal.
    Kommentar:
    Ist
    ja auch banal. 1156Km in 12 Etappen = Ziel erreicht !

    Auch nach mehrmaliger Lektüre erschließt sich nicht der Mehrwert dieses Reise-Tagebuchs für die interessierte Öffentlichkeit.
    Kommentar: Um Himmels Willen! Hast du dir tatsächlich den ganzen Blog MEHRMALIG durchgelesen? Und welcher Mehrwert? Meine Güte, warum muss denn immer alles eine großartige Bedeutung und/oder einen Mehrwert haben? Wie wäre es denn mit der ganz simplen Angelegenheit, dass man mal etwas um seiner selbst und um des Spaßes willen macht?

    Bezeichnet für die ‘Trivialisierung der Technik’
    Kommentar: Du meinst sicher „Bezeichnend“? Aber welche „Trivialisierung der Technik“? Hab ich was nicht mitgekriegt?

    ist hier auch die unbedarfte Bereitstellung eines Bewegungsprofils
    Kommentar: Das ist freilich verwerflich! Ich zeige anderen Menschen wo ich langgefahren bin. Und das in Zeiten von Onlinedursuchung und Lauschangriff. Soviel Transparenz muss ja zu Kritik (oder eher Paranoia?) anregen.

    sowie dem unreflektierten Vertrauen in eine automatisierte Datenverarbeitung:
    Kommentar:
    Unreflektiert? Sorry, mein bester. Aber ich habe mehr als einmal auf die Probleme und Schwächen des Systems und des Anwenders (durchaus als Selbstkritik zu verstehen) hingewiesen. Automatisiert? Wie jetzt? Soll ich etwa jeden Trackpunkt manuell setzen? Natürlich und nur automatisch! Was sonst? Die einzige Wahl die man hat ist: Aufzeichnung Ja oder Nein. Und da ICH MICH DAFÜR entschieden habe, mache ich das auch so wie es eben funktioniert.

    Ersteres mag der Einzelne beurteilen, zweiteres ist für einen GPS-Dozenten recht unpassend,
    Kommentar:
    Ich bin von Beruf Krankenpfleger auf einer interdisziplinären Intensivstation! Und kein „GPS-Dozent“. Ich halte aber durchaus GPS Kurse ab (in denen ich im übrigen mehr als deutlich die Stärken und Schwächen des GPS-Systems sowie dessen Anwender betone). Aber danke für die Zurechtweisung in Bezug auf unpassendes Verhalten.

    zumal das Profil des Fahrtmittels im direkten Vergleich mit den Daten des Bewegungsprofil recht optimistisch (+ 10 %) – bei einer Reduktion von +/- 2.000 Punkten auf 50 – interpretiert wurde und bei der brandenburgischen Topographie nicht wirklich von einem Höhenprofil gesprochen werden kann. Letztlich können die 82:01:02 h bzw. 1.156,38 km (= 14,1 km/h Durchschnitt)
    Kommentar:
    Harter Tobak! Vielen Dank für die Mühe und die unglaublich exakten Berechnungen. Ich bin schwer beeindruckt ob deiner Exaktheit und der Eloquenz deiner Rede sowie deiner geradezu erdrückenden Beweisführung. Stellt sich nur die Frage. Was willst du beweisen? In Bezug auf die Topographie Brandenburgs und das, deiner Meinung nach, nicht existente Höhenprofil wird dir so mancher Radtourist gern etwas anderes erzählen. Allerdings kann sich BRB wahrlich nicht mit den Alpen messen. Aber ich war nicht auf der Trans Alp mit dem MTB sondern auf der Tour Brandenburg mit einem Trekkingrad. Und ich messe mich an mir selbst und nicht an anderen. Und für MICH gibt es in BRB ein Höhenprofil. Und 14,1 kmh (irrsinnig genau, und das bei der von dir so vehement kritisierten ungenauen, unreflektierten und unzuverlässigen Technik) Durchschnitt, sind für mich auf so eine lange Strecke gerechnet. eine tolle Leistung. Vergiss bitte nicht! Das war/ist eine Fahrradtour. Und kein Rennen.

    wie folgt zusammengefaßt werden: “Radfahren ist anstrengend und tut weh!”
    Kommentar:
    Besser hätte ich es auch nicht sagen können. Bis auf das mit dem weh tun. Das muss nicht sein sondern lag eher an der unpassenden Wahl des Sattels und dem noch unpassenderen Gewicht des Radlers auf dem Sattel. Aber du hast noch was vergessen. „Radfahren macht auch ne Menge Spaß und man kann dabei viel erleben.“. Ich bin mehr der „Das Glas ist halb voll.“ Typ und sehe das nicht so negativ wie du.

    Danke für den Hinweis… Göran
    Kommentar: Dito!
    Piet

    Im übrigen mein grösstes Lob für den so hervorragend imitierten Schreibstil eines allseits bekannten Theater- und Literaturkritikers.

    Comment | 2. Juli 2008
  • GTP

    Es ist überaus schade, daß hier konstruktive Kritik als persönlicher Angriff verstanden wird und als solcher pariert wird! Die Ankündigung bezüglich dieser Radtour ließ nun mal mehr als ein simples Tagebuch erwarten. Die befahrene Gegend ist für den Radtouristen nicht gerade idealtypisch erschlossen und so wären Wegpunkte und Beschreibungen von Unterkünften sowie Sehenswürdigkeit doch recht nett gewesen. Eine nutzbare Beschreibung einer Radtour aus Sicht des radelnden Praktikers wäre ein ambitioniertes Unterfangen mit Mehrwert für diese schöne Route gewesen und dies hat nichts mit der Kilometerleistung zu tun. Der Hinweis auf die zu optimistische Verarbeitung der GPX-Daten durch das WordPress Plugin XML Google Maps wurde augenscheinlich nicht verstanden und hierin liegt das Problem der ‚Trivialisierung der Technik‘ begründet. Allein der Vergleich des Geschwindigkeitsprofil mit dem Fahrtmittel des Tripcomputers des Garmin hätte stutzig machen müssen. Denn gerade weil es sich nicht um ein Rennen handelt sollten die veröffentlichten Daten zumindest auf Plausibilität geprüft werden, zumal sich an diesen Daten andere Radler orientieren sollen. Hoffe nun verstanden worden zu sein, Göran

    Comment | 3. Juli 2008
  • Hmmhh… ???
    Ich will das jetzt mal nicht ausarten lassen.
    Deshalb einfach mal nur der Spruch:
    Der Ton macht die Musik!!
    Und konstruktive Kritik ist willkommen. Wenn dem nicht so wäre, hätte ich deinen Kommentar ja auch gar nicht oder geändert veröffentlichen können.
    Statt dessen habe ich deiner Meinung einfach mal meine Meinung gegenüber gestellt.

    Comment | 3. Juli 2008
  • Hallo Piet,
    nach dem Lesen der vorangehenden Stachel-Kommentare verliert man fast die Lust, hier mit einem neuen Kommentar einzusteigen. Da hat hier offensichtlich eine absolute Spaßbremse geschrieben. Weiter will ich da nicht drauf eingehen. Aber autofahrende Netzjunkies sollten hier vielleicht schnell zu anderen Seiten weiterreisen…

    Meine an anderer Stelle bereits geäußerte Meinung: VIEL RESPEKT! vor dem Projekt und dem einzigartigen Ergebnis, so wie es hier auch im Blog vorliegt. Das kann vielen Radtourenfahrern, die für die Brandenburg Tour Interesse entwickeln, sehr gut helfen.

    So wie mir: In 3 Wochen soll es losgehen, zu zweit, Start ebenfalls von der nächstgelegenen S-Bahn Station in Strausberg. Der Weg ist das Ziel, in der zur Verfügung stehenden Zeit werden wir sicher nicht die ganze Runde schaffen.

    Konkrete Frage an dich, Piet:
    Schlägst du vor, deine Tracks in Routen zu konvertieren oder die Tracks in verkürzter Form (250 max. Punkte für das etrex) zu verwenden?
    Ich bin da unsicher – bisher hab ich mir mit Mapsource immer Routen erstellt, aber mit den Tracks kommt man ja auch ins Ziel. Wichtig wär mir auf jeden Fall die Berechnung der voraussichtlichen Ankunftszeit am Etappenziel.

    Ist es so, dass wenn ich die Etappenlänge anders plane, ich dann sowieso das nur mit der Routenplanung machen kann?

    Vielen Dank und viele Grüße
    Ralph

    Comment | 24. Juli 2008
  • Hallo Ralph,
    danke für deien aufmunternden Worte.
    Hmm.
    am besten nutzt du Tracks. Du kannst ja nur maximal 1000 Routenpunkte in den eTrex laden! Routenpunkte sind ja Wegpunkte und somit stehen nur soviel Routenpunkte wie Wegpunkte reingehen zur Verfügung.
    Und mit 1000 Punkten kommst du keinesfalls hin. Welchen eTrex hast du?
    Ich will sowieso diese Woche (endlich) mal die Daten bereinigen und bearbeiten. Da kann ich das ganze gleich passend für dein Gerät zurechtpfriemeln.
    Das mit der vorraussichtlichen Ankunftszeit ist ja mehr als relativ (hilft auch nur wenn das tatsächliche Tagesziel auch das Ende des jeweiligen Tracks ist). Da das Gerät ja nicht wissen kann welche Wegqualität noch vor dir liegt (Steigungen, Holperstrecke etc.) kann es nur einen groben Mittelwert nehmen. Da würde ich mich nicht zu sehr drauf verlassen. Spätestens nach drei Tagen könnt ihr eh abschätzen wie gut ihr unterwegs seid und wie lange ihr etwa für die Tageststrecke braucht. Bis dahin eher nach dem Motto „Weniger ist mehr“. Gönnt euch und euren Sitzpolstern eine Eingewöhnungsfrist. Ich weiß wovon ich rede 🙁
    Falls du aber noch Nachholbedarf in Sachen GPS hast, dann meld dich nochmal bei mir.

    Comment | 24. Juli 2008
  • Hallo Piet,
    mein etrex Legend C (24 MB interner Speicher) speichert nach Handbuch 50 Routen mit jeweils 250 Waypoints. Sämtliche Karten-Kacheln für die BRB und auch alle Tracks bekomme ich in den Speicher, das hab ich schon ausprobiert. Die Routen hab ich noch nicht erstellt..
    Ja, das ist mir bekannt, mit der geschätzten Ankunftszeit, die ist mit Vorbehalt zu bewerten, vor allem die Pausen kann das Gerät ja nicht voraussehen ;-). Mit Erfahrung und Anzeige der Restkilometer lässt sich aber schon abschätzen, wann man wo abends ankommen kann.
    Ich dachte eigentlich, dass Tracks mehr Speicher beanspruchen als Routen .. abgesehen vom Speicherbedarf, du würdest dennoch Tracks gegenüber Routen bevorzugen?
    Danke für den fachmännischen GPS Support.

    Comment | 25. Juli 2008
  • Tja mein bester.
    Und hier gilt wieder einmal: „Bitte lesen sie das kleingedruckte!“.
    Beim etrex Legend (und auch bei allen anderen Garmin Geräten) steht:
    „25 Routen mit jeweils BIS ZU 250 Wegpunkten.“
    Routenpunkte => Wegpunkte => teilen sich den Speicher mit den Wegpunkten => maximal 1000 Routenpunkte 🙁
    Somit kannst du 25 Routen mit je 4 Wegpunten oder 4 Routen mit je 250 Wegpunkten (oder eben entsprechend aufgeteilt zwischen 4 und 25 Routen) in das Gerät laden.
    Ist mehr als Bescheiden. Aber ist eben so. Auch ich bin aus eben diesem Grund bei dem Colorado 300 auf die Variante mit den Tracks umgestiegen.
    Du kannst ja spaßeshalber mal deine Tracks mit GPSBabel (http://www.gpsbabel.org/download.html) in Routen umwandeln und in das Gerät laden. Da kommt dann die böse Fehlermeldung „Routen gekürzt“.

    Comment | 25. Juli 2008
  • Test absolviert: Hab die Tracks mit FUGAWI auf je 30 bis 50 Punkte reduziert, jetzt passen die 12 Routen in den Speicher.
    Hast du dir nicht vor der Tour auch Routen fürs GPS definiert? … Da gabs ja noch keine Tracks 😉 … Werd mal gleich nach Infos zur Tourvorbereitung suchen … moment … bei der Recherche hier im Blog fällt mir dann doch etwas Suboptimales auf: da die Berichte chronologisch in rückwärtiger Folge abgelegt sind, kann man leider nur sehr umständlich den Beginn finden. Als Live-Tagebuch war da ja alles gut so, aber zum Nachlesen ist es jetzt für alle folgenden Besucher doch blöd. Vielleicht kannst du zumindest die Navi in dieser Hinsicht ergänzen?
    Hab mir gestern ein A5 Booklet des Blogs ausgedruckt, dass muss ich dann auch „rückwärts“ lesen … 😉
    Grusz
    Ralph

    Comment | 26. Juli 2008
  • Hallo Ralph,
    ich werde mir tatsächlich mal was brauchbares zur Navigation einfallen lassen (müssen).
    Zur Tourenvorbereitung:
    Man kann auch Tracks selbst erstellen. Geht ausgezeichtnet mit Programmen wie z.B. Mapsource etc.. Somit kann ein Track durchaus auch als Planung erstellt werden. Mit 30-50 Punkten je Etappe ist das ganze doch recht spartanisch gehalten!? Aber wenn es dennoch ausreichend gut zur Navi ist. Warum nicht.

    Comment | 27. Juli 2008
  • gtp

    Warum nicht einfach den Kartenspeicher mit einer transparenten Garmin-Karte nutzen? Die Daten sind schließlich vorhanden… Zur Vorgehensweise NOeGS oder eine beliebige Suchmaschine nutzen! Göran
    P.S.: Ich habe kein Auto!

    Comment | 31. Juli 2008
  • @gtp
    Ich interpretiere das mal so, dass du meinst, er soll sich den Track in der Karte anzeigen lassen (Overlay)?
    Wenn ja, dann ist hierfür nichtmal eine transparente Karte nötig. Der Track lässt sich in jeder beliebigen (auch ganz ohne Karte) Karte als Overlay darstellen. Und bei fast allen Geräten kann man sich sogar die Farbe des Overlays aussuchen. Zumindest wenn die Daten in den „Saved Log“ Bereich des GPS gespeichert werden.
    @gtp und Ralph
    Richtig, die Daten sind vorhanden und müssten (Schande über mich da ich das immer noch nicht geschafft habe) reduziert werden da die original Tracks einfach mal zu viel Punkte haben und auch einige Ausflüge in die falsche Richtung enthalten.

    Comment | 1. August 2008
  • gtp

    ‚tschuldigung, es ging doch um die möglichst ungekürzte Übernahme der TRACKS in den GPS-Empfänger! Da ist es doch sinniger den (Karten-)Speicher
    zu nutzen, der durch die Bytes begrenzt als den (Track-)Speicher der allein schon durch die Punkte eingeschränkt wird. Jede Verkürzung die oben angedeutet würde
    – „Hab die Tracks mit FUGAWI auf je 30 bis 50 Punkte reduziert, jetzt passen die 12
    Routen in den Speicher.“ – macht Deine Mühe (= die Tour) fast nichtig. Denn Du
    die ganze Strecke doch „haargenau“ nachgefahren….
    Göran

    Comment | 5. August 2008
  • @gtp
    Zitat:
    Da ist es doch sinniger den (Karten-)Speicher zu nutzen, der durch die Bytes begrenzt als den (Track-)Speicher der allein schon durch die Punkte eingeschränkt wird.
    Das geht so nicht!!
    Tracks (zumindest bei den Garmin Geräten) können ausschliesslich in den Trackspeicher des Gerätes geladen werden. Hier hat man die Wahl zwischen dem Speicher für Saved Tracks und dem Active Log Speicher (zumindest mit einem kleinen Trick kann man hier Daten rein laden). Erster hat die Begren´zung auf meist 20-50 Tracks mit je bis zu 500 Punkten. Zweiter kann bis zu 10 000 Punkte fassen, aber dadurch wird der Platz für die neue Aufzeichnung reduziert.
    Der einzige Weg den Kartenspeicher zu nutzen, ist indem man aus dem Track eine Garmin Karte (in diesem Fall tatsächlich unbedingt eine Transparente) erstellt und diese mit ins Gerät lädt damit sie sich als Overlay auf der z.B. Topo Deutschland zeigt. Da ist dem Detailreichtum, der Anzahl der Punkte praktisch keine Grenze gesetzt.
    Die Reduktion auf 30-50 Punkte je Route (bei 70 und mehr km Etappenlänge nicht mal ein Punkt pro km) bringt tatsächlich eine erhebliche Einschränkung der Navigationsgenauigkeit und -qualität mit sich. Aber wenn es Ralph reicht… Die Praxis wird es zeigen.

    Comment | 5. August 2008
  • gtp

    zu PIET die Vierzehnte: ‚Das geht so nicht!!‘

    Scheinbar liest Du meine Einträge nicht richtig… Schon im elften Beitrag stand: ‚Warum nicht einfach den Kartenspeicher mit einer transparenten Garmin-Karte nutzen?‘ Somit versuche ich nun seit einiger Zeit Deine gesammelten Daten für die Gemeinschaft zu retten, indem ich eine Track-Vektorkarte vorschlage.

    Nur so am Rande eine Vektorkarte besteht aus georeferenzierten Punkten und Linien, denn dann eine bestimmte Darstellungsweise zugeordnet wird.
    Ein TRACK ist schlicht eine georeferenzierte Linie…

    Und ob ich einen TRACK oder eine Vektorkarte über Mapsource ins Gerät lade, ist doch eigentlich recht egal. Zumindest läßt sich eine Karte unterwegs nicht aus Versehen löschen.

    Bis dann, Göran

    Comment | 14. August 2008
  • Taj mein bester.
    Ich bin eine Mensch und mache Fehler.
    Das habe ich tatsächlich überlesen.
    Ich werde die Karte erstellen 🙂
    Bin im Moment aber gerade am Rucksack packen für Morgen. Da geht es erst mal in die Alpen. Die Karte muss also noch zwei Wochen warten 🙁
    Zitat:
    Nur so am Rande eine Vektorkarte besteht aus georeferenzierten Punkten und Linien, denn dann eine bestimmte Darstellungsweise zugeordnet wird.
    Ein TRACK ist schlicht eine georeferenzierte Linie…

    Was eine Vektorkarte ist und wie sie erstellt wird, weiß ich nur zu gut. Ich habe davon schon eine ganze Reihe gebaut. Was ein Track ist, ist mir ebenso bekannt.
    Danke für den Hinweis.

    Und Nein. Es ist nicht egal ob ich Track oder Karte ins Gerät lade. Bei der Karte hat man mehr Gestaltungsfreiraum (vor allem bei Nutzung von TYP Files) und mehr Speicherplatz. Tracks ins Gerät zu laden, ist immer durch den Trackspeicher des Gerätes limitiert. Dafür kann ich aber den Track direkt zu Navigationb nutzen.
    Aber, um die Diskussion zum Abschluss zu bringen, ich erstelle eine Karte und ich werde den Track aufarbeiten und dann kann jeder selbst entscheiden was er wo hin laden möchte.

    Comment | 14. August 2008

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